ELISABETH
Ein Leben voller Glanz und Tragik, Auflehnung
und Einsamkeit
ELISABETH, das Musical von Michael Kunze und
Sylvester Levay, erzählt die wahre Geschichte von Elisabeth, der berühmtesten
Kaiserin von Österreich. Das Stück korrigiert das kitschig-romantische
Bild der Monarchin, das durch die Sissi-Filme der 50er Jahre geprägt
wurde. Ihr Leben am Wiener Hof, das wie ein Märchen begann, entwickelt
sich schnell zu einem Drama voller Entbehrungen und Machtkämpfe.
Trotz aller Widerstände gegen persönliche und höfische
Zwänge scheitert diese moderne und selbstbewusste Frau auf tragische
Weise. Nur die bitter-süße Versuchung - "Der Tod" -, dargestellt
durch einen mysteriösen, attraktiven Mann, begleitet sie stets. Nicht
nur auf ihre letzte Reise...
PRESSESTIMMEN:
Dezember 2009:
Magazin-News / 19.12.2009
(Susannah V. Vergau)
...Vor allem Annemieke van Dam als Elisabeth und Uwe Kröger als Tod
begeistern. Letzterer ist die Originalbesetzung aus Wien und Gaststar in
der Alten Oper in Frankfurt...
Frankfurter Allgemeine Zeitung / 20.12.2009
(Michael Hierholzer)
...Hier übernimmt für eine Reihe von Aufführungen Musical-Star
Uwe Kröger die Rolle des Todes. Das Publikum feierte ihn am Premierenabend
frenetisch...
Marburger Neue Zeitung / 20.12.2009
(Olivia Heß)
...Gaststar Uwe Kröger leiht dem Tod seine kraftvolle Stimme...
...Stimmgewaltig brilliert der Tod, in dessen Rolle während des Frankfurt-Gastspiels
der erfolgreichste deutsche Musicalstar, Uwe Kröger, schlüpft.
Für 11 Auftritte leiht der charismatische 45-Jährige seine unverkennbare
und kraftvolle Stimme dem Charakter, mit dem ihm der Durchbruch gelang...
Frankfurter Neue Presse / 21.12.2009
(Thomas Ungeheuer)
...Auch dies unterstreicht die hohe Qualität dieses Musicals, das
bei der Premiere mit seiner exzellent aufspielenden Hauptdarstellerin Annemieke
van Dam und dem grandiosen Gaststar Uwe Kröger euphorische Begeisterung
auslöste...
Wiesbadener Kurier / 21.12.2009
(Mara Braun)
...In Frankfurt bekleidet diese Paraderolle bei einigen Terminen Uwe Kröger,
und der Gaststar, der Damen- wie Herrenherzen gleichermaßen hochschlagen
lässt, ist das Thema. Die Erwartungen sind hoch...
...Erotik der Figur
Regisseur Kupfer gesteht seinem Tod deutlich mehr Erotik zu als frühere
Inszenierungen, und Kröger spielt diese an Elisabeths Seite ebenso konsequent
aus wie in den Szenen mit Kronprinz Rudolf (Thomas Hohler), der sich dem
Banne des "schwarzen Prinzen" auch nicht entziehen kann...
Main Echo / 21.12.2009
(Bettina Boyens)
...Umjubelte Elisabeth-Premiere in der Alten Oper Frankfurt - Annemieke
van Dam und Uwe Kröger als Stars...
...Annemieke van Dam als Elisabeth und der Tod alias Superstar Uwe Kröger,
der auch die Wiener Welturaufführung sang, ergeben ein aufregendes Liebespaar.
Er böse und verführerisch, sie verletzlich und verzweifelt...
... Nie wird es richtig hell auf dieser versinkenden Titanic-Bühne,
nur einer überstrahlt alle wie eine Messiasgestalt: Der Tod...
Rhein-Main.Net / 21.12.2009
...Auch dies unterstreicht die hohe Qualität dieses Musicals, das
bei der Premiere mit einer exzellent aufspielenden Hauptdarstellerin Annemieke
van Dam und dem grandiosen Gaststar Uwe Kröger euphorische Begeisterung
auslöste...
Hanauer Anzeiger / 21.12.2009
(Kosta Fröhlich)
...Annemieke van Dam als Sissi und in einer Gastrolle Uwe Kröger
als Tod glänzten bei der Frankfurt-Premiere in der Alten Oper...
Darmstädter Echo / 21.12.2009
(Stefan Benz)
...Uwe Kröger, der schon die Wiener Uraufführung bestritten
hat, kommt als Dandy in Weiß auf schwarzer Schwinge daher: Als Sisis
Verehrer hat sich der Sensenmann herausgeputzt wie Dorian Gray. Die Geste
ist eitel, die Stimme hat Soul, und Uwe Kröger lässt mit einem
Wetgel-Scheitel, wie ihn Popstars der Achtziger gerne trugen, keinen Zweifel
daran, dass sich mit ihm schöner sterben lässt...
Frankfurter Rundschau / 21.12.2009
(Hans-Klaus Jungheinrich)
...Fast poetische Ambitionen bekommt die Musical-Biographie, indem sie
so etwas suggeriert wie eine lebenslange Sympathie Sissis mit dem Tode. Das
imaginäre Liebespaar verschafft dem Ganzen so ein etwas weniger elendes
Ende, denn nun braucht die Veranstaltung nicht mit der vom Mörder hingestreckten
Leiche der Kaiserin zu enden, sondern kann mit einem rauschenden Liebesduett
schließen, in dem der gleißend weiße Tod (Uwe Kröger)
sich mit Flüsterstimme und akkurater Konsonantenspuckerei wie ein deutscher
Sammy Davis jr. geriert und die Titelrollendarstellerin Annemieke van Dam
nochmals ihre Register zwischen lyrischem Säuseln und scharfer Höhenattacke
zieht...
BILD Frankfurt / 21.12.2009
(Jörg Ortmann)
...Der Tod hat Sissi fest im Griff. Annemieke van Dam und Uwe Kröger
bezaubern in der Alten Oper...
April 2008:
Saarbrücker Zeitung / 24.04.2008
Berlin-Premiere des Musicals "Elisabeth": Der Tod mit Sex-Appeal
Berlin. Noch nie war der Tod so sexy. Uwe Kröger hat seine
Paraderolle ausgereift. Damit verleiht er dem Musical "Elisabeth", das
am vergangenen Wochenende im Berliner Theater des Westens unter der Regie
von Harry Kupfer Hauptstadt-Premiere feierte, Glanz, Glamour und einen
Hauch Erotik. Stimmlich und optisch ist er, genau wie seine Partnerin
Pia Douwes, eine Klasse für sich. Bei der Welt-Uraufführung
1992 in Wien schafften sie als Elisabeth und Tod den ganz großen
Durchbruch. ... Der inzwischen 44-jährigen Holländerin gelingt
es noch immer, sowohl als junge Prinzessin als auch als verbitterte, reife
Kaiserin glaubwürdig zu sein. Kröger ist zeitweise so lasziv,
dass dem Zuschauer glatt die Angst vor dem Lebensende genommen wird. ...
musicalcocktail / 06.2008
... Elisabeth und der Tod - das sind die Paraderollen von Pia Douwes
und Uwe Kröger, von ihnen für die Welturaufführung vor
sechzehn Jahren in Wien kreiert. Nun standen sie wieder als Kaiserin und
Tod auf der Bühne, diesmal im Theater des Westens in Berlin. Zwar
älter geworden glänzten sie dennoch am Premierenabend in ihren
Rollen und begeisterten das Publikum über alle Maßen. Der 20.
April war der Abend von Pia Douwes und Uwe Kröger! Unglaublich, was
die beiden Musicalstars an Können und Ausstrahlung auf die Bühne
brachten.
... Der Tod, wie Elisabeth ihn sieht, ist jung, attraktiv und erotisch.
Durch seine charismatische Ausstrahlung zieht er Elisabeth immer wieder
in seinen Bann, er begleitet Elisabeth von Kindesbeinen an. Diese Figur
konnte Uwe Kröger perfekt darstellen. Sein Tod ist nicht mehr der jugendliche
Liebhaber der Kaiserin, sondern ihr gereifter Gegenspieler - bei ihren
Begegnungen kämpfen zwei gleich starke Gegner, ob und wann sie, Elisabeth
und der Tod, vereint sein würden. Mal ganz in Weiß, mal ganz
in Schwarz gekleidet, tauchte der Tod immer wieder im Leben von Elisabeth
auf. Seine auffallende Erscheinung, seine gut gesetzten künstlichen
Posen, sein zum Teil dämonisch, zum Teil verführerisch wirkendes
Spiel - immer wurde Uwe Kröger zum Mittelpunkt des Geschehens. Er
bestach einfach durch seine unglaubliche Bühnenpräsenz!
Uwe Kröger wirkte weniger wie eine androgyne Kunstfigur wie
noch in Wien, mehr wie ein realer Mann. Das ist vielleicht auch bedingt
durch seine sehr vorteilhafte, modische Kurzhaarfrisur á la David
Beckham, die der Künstler nun statt der lang wallenden, blonden Mähne
von 1992 trägt. ...
musicals / 06.2008
... Das eine Pfund ist natürlich, wie schon erwähnt, Pia
Douwes. ... Das andere Pfund ist Uwe Kröger, der wieder, wie damals
in Wien und auch in Essen, den Tod spielt. Auch ihm gelingt es, seiner
Figur neue Nuancen zu geben. War er damals bei der Uraufführung noch
ein sehr androgyner, unbestimmbarer Tod, in Essen dagegen ein eher männlicher,
gefährlicher Gegner, so wird er hier in Berlin zum raffinierten Verführer,
der tötet, indem er umarmt und küsst. Erfreulich auch, dass Kröger
sich ein wenig zurückgenommen hat. So manche Übertreibung, die
er in Essen seinem Tod mitgab, zeigt er hier nicht. ...
Aber zu den Höhepunkten gehören eindeutig auch hier im
Theater des Westens die knisternden Momente, wenn Douwes und Kröger
im ersten Akt "Elisabeth, sei nicht verzweifelt" singen und nach der Pause
"Wenn ich tanzen will". Wie diese beiden Darsteller die Ambivalenz von
Anziehung und Abwehr ausspielen und fühlbar machen, ist Bühnenspiel
auf hohem Niveau. ...
Da Capo / 05.2008
... Als "Tod" darf Uwe Kröger noch einmal in seiner Paraderolle
auflaufen. Es ist etwas gewöhnungsbedürftig, wenn man ihn plötzlich
nicht mehr mit seinem weiten, schwarzen Mantel sieht, sondern im weißen
oder schwarzen Anzug, mit dem er so problemlos zu jeder Party gehen könnte.
Da der Tod aber Zeitlosigkeit bedeutet, kann man sich damit zwar anfreunden,
aber von dem optischen Gänsehauteffekt, den diese Rolle mit sich
bringt, hat sich Kostümbildner Yan Tax damit doch ein Stück weit
enfernt. Kröger jedenfalls versucht durch seine Ausdruckskraft, der
Rolle Dynamik zu verleihen, was ihm durchaus auch gelingt. ...
Tagesspiegel / 21.04.2008
... Der Tod trägt weiß. Nicht wie einer, der das Leben
raubt, sondern eher wie ein Heilsbringer tritt Uwe Kröger auf.
Da wird schon deutlich, dass seine Figur ganz und gar entgegen der Erwartungen
angelegt ist. Es ist eine zugleich faszinierende und beunruhigende Idee
von Michael Kunze, der "Elisabeth" geschrieben hat, den Tod nicht als
eine Bedrohung darzustellen, vor der man sich abgrenzt, sondern als eine
Verführung, einen Liebhaber, der tötet, indem er küsst.
Nach ihm sehnt sich Elisabeth ihr ganzes Leben, und seinem Charme erliegt
sie schließlich: "Der letzte Tanz gehört alleine mir", verspricht
er, inzwischen in ganz konventionellem Schwarz. Nur Krögers weiß-blonder
Haarschopf leuchtet da noch weiter. ...
Am Ende ist es der Tod, der Lucheni das Messer gibt und Elisabeth
in Empfang nimmt. Da trägt er schon längst wieder weiß.
...
Tagesspiegel / 21.04.2008
... Besonders gefeiert wurden mit viel Applaus am Ende und auch
zwischendurch die beiden Hauptdarsteller Pia Douwes als Elisabeth und
Uwe Kröger als der Tod. ...
Freie Presse Chemnitz / 21.04.2008
... Noch am vergangenen Freitag saß Uwe Kröger bei Gottschalks
Musical-Casting-Show auf der Juroren-Bank... Auch Pia Douwes kümmert
sich in ihrer Heimat, den Niederlanden, wie eine Mutter um den Nachwuchs.
Beide sind sie Ikonen ihrer Zunft, die es nochmal wissen wollen, ob
sie es noch können. Und sie können es. Das wissen wir jetzt.
Beide führen auf der Bühne in Berlin die zwei Seiten
des Älterwerdens vor: Entweder man wird - mit einigem Recht - etwas
selbstzufrieden oder so richtig, richtig gut. Kröger also könnte
mittlerweile aus dem Telefonbuch vorsingen, er hätte noch immer die
erotischte Stimme der Musical-Welt. Er pflegt sein David-Bowie-Image, trägt
die Nase ganz oben, weit über den Möglichkeiten seiner Rolle.
Mit dem Tod spielt er nicht, Kröger ist Kröger, der niemals stirbt,
für immer jung. ...
BZ / 21.04.2008
... Mittendrin die Liebenden: Elisabeth ... , Kaiser Franz Josef
... Und der majestätisch schreitende Tod (Uwe Kröger), der
Elisabeth von Kindheit an begleitet.
DramaMusicals / 21.04.2008
... Unter minutenlangen Standing-Ovations wurde am gestrigen Sonntag
die Premiere des Erfolgsmusicals ELISABETH im Berliner Theater des Westens
stürmisch gefeiert.
Die Neuinszenierung von Harry Kupfer auf Basis der erweiterten
Wiener Fassung von 2005 wirkte frisch und innovativ auf die Bühne
gebracht. Eine herausragende Besetzung, allen voran Pia Douwes (Kaiserin
Elisabeth) und Uwe Kröger (Der Tod), machten den Abend zu einem unvergesslichen
Erlebnis. ...
Musicalboulevard / 21.04.2008
... Die Darsteller sind durchweg Spitzenklasse. Allen voran die
beiden Hauptdarsteller, Pia Douwes und Uwe Kröger, die bereits
bei der Welturaufführung 1992 in Wien die Rollen von Elisabeth
und dem Tod verkörperten und in den vergangenen 16 Jahren zu Stars
der Musicalszene wurden. Natürlich sind beide über die Jahre
gereift und verkörpern ihre Rollen absolut überzeugend und
mit einer wahnsinnigen Stimmgewalt. ...
NETZEITUNG / 22.04.2008
... Uwe Kröger: der routinierte Tod
Regisseur Kupfer... hat das Ensemble vor der Premiere entsprechend
gelobt: "Das sind gut ausgebildete junge Leute, die alle singen, spielen
und tanzen können", sagte er der "Berliner Zeitung". Im Einzelfall
mag das durchaus stimmen, etwa beim Tod-Darsteller Kröger, der seinen
Part routiniert durchspielt - mal mit schmalzigem Vibrato, mal mit donnerndem
(Helden-)Tenor. Ganz der Profi, dieser Tod - er beherrscht die Rolle.
...
Der Berliner Tod ist berechnend: Kröger weiß (dank
langjähriger Erfahrung im Musical-Genre) inzwischen mechanisch,
wann er welche Akzente setzen, wann er das Timbre seiner Stimme dramatisch,
wann melancholisch klingen lassen muss. ...
Berliner Zeitung / 22.04.2008
... Er, der in den Fernseh-Casting-Shows streng die Auseinandersetzung
mit der Rolle einfordert und nicht nur Hingabe, spielt hier vor allem
sich, Kröger. Energetisch und kraftvoll wirkt das, ja, doch sein
Tod bleibt immer herrisch und böse, statt auch zart und lockend, wie
es die Rolle hergegeben hätte. ...
Bloom.de / 22.04.2008
... Eine sichere Bank sind die Hauptdarsteller Pia Douwes und
Uwe Kröger, die schon vor über 15 Jahren bei der Premiere
in Wien auf der Bühne standen. Inzwischen gehören sie zu den
bekanntesten Musicalstars und auch ihre TV-Präsenz in den kürzlich
gesendeten Musical-Casting-Shows dürfte noch einen Popularitätsschub
gegeben haben. Ihre Stimmen sind ohne Frage ein Hochgenuss...
Märkische Allgemeine / 23.04.2008
...Als Einziger immer an ihrer Seite: Der Tod, ein lockender Beau
(Uwe Kröger), dem sie sich aber erst nach dem Selbstmord ihres
Sohnes Rudolf hingibt. ...
Mit Pia Douwes verfügt Harry Kupfer über eine Darstellerin,
die den Wandel vom naiven Mädchen zur eigensinnigen Frau glaubwürdig
bewältigt. Unangestrengt und sicher stemmt sie selbst schwierigste
Gesangspartien. Gleiches gilt für Uwe Kröger, der dem Tod bei
allem Charme doch die notwendige Härte und Eiseskälte einimpft.
...
Neues Deutschland / 23.04.2008
... Und auch die Idee, den "Tod" (Uwe Kröger, mit dem Charme
eines Boy-Group-Stars) als wahren Partner der Elisabeth (Pia Douwes,
klar bis in die höchsten Töne) zu sehen und nicht ihren blassen,
fortwährend alternden Gemahl, den Kaiser Franz Josef (Markus Pol).
Der Kunstgriff, den Mörder der Kaiserin die Geschichte quasi erzählen
zu lassen, das ist feinste Dramaturgie. ...
Bunte / 24.04.2008
... Kaiserin Elisabeth, die unglückliche Sisi, hielt Hof.
... (bejubelte Sänger: Pia Douwes und Uwe Kröger) ...
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